KI und Bildungsgerechtigkeit – zwischen dem Digital Divide als Herausforderung für Schulen und dem Potential von KI für die individuelle Lernentwicklung
Uta Hauck-Thum musste aus gesundheitlichen Gründen den Vortrag absagen. Sie wird vertreten durch Jana Heinz.
Jana Heinz lehrt und forscht als Bildungs-Soziologin und Professorin für Methoden der empirischen Sozialforschung an der Hochschule München.
Ihre Schwerpunkte in Lehre und Forschung fokussieren Bildungsgerechtigkeit, Teilhabe, den Wandel von Bildungsinstitutionen in digitalen Gesellschaften und wie man diese Transformationen mit Mixed-Method-Designs erforschen kann.
Sie leitete und leitet mehrere Forschungsprojekte, z.B. das Projekt Digitale Chancengerechtigkeit und das Projekt BesserLesen, in dem sie mit Kolleginnen eine KI-LeseApp entwickelt und in Schulsettings erprobt.
Sie ist Co-Sprecherin der Sektion Bildung und Erziehung der Deutschen Gesellschaft für Soziologie, Mitglied der Sektion “Bildung in der digitalen Transformation” der BMBF Digital-Gipfel Plattform „Lernende System, die u.a. den Digitalgipfel der Bundesregierung vorbereitet und Mitherausgeberin der Bildungssoziologischen Reihe im Verlag Beltz Juventa.
Ihr Vortrag am 03.04.2025 widmet sich der Frage nach den Potentialen künstlicher Intelligenz im Rahmen schulischen Lernens und der Herausforderung mit Blick auf Bildungsgerechtigkeit, durch die Verfügbarkeit und Nutzungskompetenz von KI.
Jana Heinz – Profil – Hochschule München


Diskussion: